iAntiSpy für Mac
Blockieren Sie Werbung, Tracking, Malware und mehr.

Blockieren Sie Werbung, Tracking, Malware und mehr.
Machen Sie Ihr Surfen schnell, sicher und werbefrei mit iAntiSpy!
Sind Sie es leid, von denselben retargeted Ads auf verschiedenen Websites verfolgt zu werden? Sie brauchen iAntiSpy.
Sind Sie frustriert, dass eine einfache Nachrichten-Website ewig zum Laden braucht? Sie brauchen iAntiSpy.
Machen Sie sich Sorgen, dass Ihre Surfgewohnheiten gesammelt, zusammengefasst und in großen Mengen weiterverkauft werden? Sie brauchen iAntiSpy!
iAntiSpy ist der beste Weg, um lästige Werbung loszuwerden, Online-Tracking zu stoppen und Ihren Mac vor dem Herunterladen von Malware zu schützen.
Das Web ist von lästigen und aufdringlichen Anzeigen, verteilten Tracking-Servern und anderen Unannehmlichkeiten befallen.
iAntiSpy blockiert diese und mehr, unabhängig davon, ob Sie Safari, Chrome, Firefox oder eine andere App verwenden, um auf das Internet zuzugreifen.
iAntiSpy installiert eine Systemerweiterung, die Domainabfragen scannt, bevor sie Ihren Computer verlassen. Wenn eine Anfrage an eine bekannte Tracking-, Malware- oder Phishing-Server-Domain gerichtet ist,
wird iAntiSpy antworten, dass die Domain nicht einmal existiert. Dies führt dazu, dass Anfragen schnell, still und elegant fehlschlagen. All dies geschieht lokal auf Ihrem Mac, bevor eine Abfrage über das Netzwerk erfolgt. Ihre Informationen sind sicher; iAntiSpy weiß tatsächlich nicht, welche Domain Sie anfordern - alle unsere Datenbanken und die Anfrage selbst werden vor der Verarbeitung mit einer einseitigen kryptografischen Hash-Funktion transformiert. Der einzige Ort, an dem die tatsächlich angeforderte Domain gespeichert wird, ist vorübergehend im Speicher und nur zum Zweck der Anzeige der blockierten Warnung und in der Tabelle, die es Ihnen ermöglicht, sie zur Ignorierliste hinzuzufügen.
Ja! Zum Beispiel hat iAntiSpy beim Besuch der Website des Sydney Morning Herald in Safari 82 Anfragen verarbeitet und 25* blockiert.
Also haben wir nur auf dieser einen Seite etwa 30,5 % der üblichen DNS-Abfragen blockiert; wären die DNS-Abfragen nicht blockiert worden, hätten diese Server mit verschiedenen Bündeln von Tracking- und Analyse-JavaScript geantwortet, was das Surferlebnis weiter verlangsamt hätte.
* getestet mit den iAntiSpy-Datenbanken vom 7. Dez. 22.

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